Künstliche Intelligenz in der Anwaltspraxis: Die Revolution durch ChatGPT

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Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren viele Branchen durchdrungen, und die Rechtsbranche bleibt nicht zurück. Ein bemerkenswertes Beispiel ist ChatGPT, ein Chatbot, der auf KI basiert und von Juristen weltweit getestet wird.

Die aktuelle Version von ChatGPT hat beeindruckende Meilensteine erreicht, wie das Bestehen des US-amerikanischen Bar Exam mit Ergebnissen unter den Top 10 Prozent. Dies zeigt das immense Potenzial von KI in der juristischen Welt. Aber wie verändert es die Art und Weise, wie Anwälte arbeiten?

Tom Braegelmann, ein prominenter Rechtsanwalt und KI-Enthusiast, hat mit ChatGPT experimentiert und festgestellt, dass die KI in der Lage ist, kurze Gutachten zu verfassen, wenn sie richtig angewiesen wird. Dies könnte die Effizienz in der Anwaltsarbeit erhöhen, erfordert jedoch immer noch menschliche Überprüfung.

Ein weiterer Aspekt ist die Bildung. Professorin Marie Herberger von der Universität Bielefeld integriert ChatGPT in ihre Kurse, um den Studierenden zu zeigen, wie KI in der juristischen Praxis eingesetzt werden kann. Dies bereitet die nächste Generation von Juristen auf eine technologiegetriebene Zukunft vor.

Abschließend kann gesagt werden, dass ChatGPT und ähnliche KI-Tools das Potenzial haben, die Anwaltspraxis zu revolutionieren. Sie können jedoch menschliche Expertise nicht ersetzen, sondern sie ergänzen.


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